Den beruflichen Wiedereinstieg von Frauen erleichtern

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15.08.2014
von #mintmagazin

Den beruflichen Wiedereinstieg von Frauen erleichtern

Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen“
Den beruflichen Wiedereinstieg von Frauen erleichtern

In Baden-Württemberg fehlen zurzeit etwa 20.000 Ingenieurinnen und Ingenieure. Gleichzeitig sind etwa 6.000 Ingenieurinnen nicht in ihrem erlernten Beruf tätig. Nach wie vor ist die Präsenzkultur in den Ingenieursberufen vorherrschend und flexible Arbeitszeitmodelle sind noch ausbaufähig.

Damit Unternehmen das Potenzial von Frauen besser für sich nutzen können, müssen sie notwendige Rahmenbedingungen schaffen, um dem hohen Drop-out von Frauen aus ihrem MINT-Beruf gezielt entgegenzuwirken und den Wiedereinstieg zu erleichtern. Wir unterstützen und fördern entsprechende Maßnahmen und Projekte.

Das ist die Landesinitiative: Mit dem Ziel der wachsenden Fachkräftelücke entgegenzuwirken und mehr Mädchen und Frauen für MINT-Berufe zu begeistern, hat die Landesregierung von Baden-Württemberg die Landesinitiative „Frauen in MINT-Berufen“ ins Leben gerufen. Dabei arbeitet die Landesinitiative eng mit einem breiten Netzwerk aus rund 40 Partnern aus Ministerien, Arbeitgeberverbänden, Unternehmen, Gewerkschaften, Arbeitsagenturen, Frauennetzwerken, Hochschulen und weiteren Kooperationspartnern zusammen.

Die Landesinitiative setzt an unterschiedlichen biographischen Schnittstellen an, damit Mädchen und Frauen ihr Interesse für MINT bewahren und langfristige berufliche Perspektiven entwickeln. So fördert die Landesinitiative Informationsveranstaltungen und Aktionstage für Schülerinnen und weibliche Auszubildende im gewerblich-technischen Bereich, führt Kompetenzworkshops für Unternehmen durch und unterstützt Projekte für den beruflichen Wiedereinstieg von Frauen.

Besuchen Sie uns auf der MINT Convention am Gemeinschaftsstand „Female MINT Careers“.


Website: www.mint-frauen-bw.de
Facebook: MINT.Frauen.BW